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    <title>Erfahrungen von Ben</title>
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    <description>Nicht mehr als ein Alltags Blog. Erfahrungen aus dem Leben am &quot;Checkpoint Charlie&quot;.</description>
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    <title>Wohin gehst du?</title> 
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    <description>Welche Werte wir vermitteln und bewahren, ist sicherlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Abh&amp;auml;ngig davon, welche Erfahrungen wir selbst gemacht haben, wer wir sind, wer wir waren oder welchen Weg wir gegangen sind im Leben.
Wenn ich mich jeden Tag umsehe in unserer Welt, kommt mir immer wieder der Gedanke, dass zuviel verloren ist von dem, was wirklich wichtig ist. Ich denke dar&amp;uuml;ber nach, ob es so abwegig ist, an den wirklich moralisch wichtigen Werten festzuhalten.

Wer liebt...</description>
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    <title>Kreuzungen</title> 
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    <description>Man stelle sich vor, man hat mit allem abgeschlossen. Man hat keine Lust mehr auf das, was sich Liebe schimpft. Man hat sie zwar nie kennengelernt, aber man hat schon jetzt genug davon.
Nie wieder auf jemandem einlassen.

Nichtssagend meldet man sich bei einer Internet-Community an, in der Hoffnung, etwas zu finden, von dem man selbst nicht wei&amp;szlig;, was es &amp;uuml;berhaupt sein soll. Man sucht etwas, aber wei&amp;szlig; nicht was.

Eines Tages meldet sich jemand und beide sprechen miteinander. Doch...</description>
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    <title>Etwas fehlt</title> 
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    <description>Ein sch&amp;ouml;nes Wochenende eigentlich.

Leider stehe ich weiter auf der Stelle. Scheinbar jedenfalls. Vielleicht passiert ja im Grunde doch mehr, als momentan ersichtlich.
Die Liebe tut weh. So wenig Liebe kommt mir entgegen, obwohl ich es mir doch so w&amp;uuml;nsche. Wobei, was erwarte ich eigentlich, wenn ich es doch nie ausspreche?
Ich vermisse meine Liebe sehr. Die Zeit vergeht mal schnell und mal langsam, mal ist man zuversichtlich und mal einfach nur niedergeschlagen. 

Die Zeit muss es zeigen,...</description>
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    <title>Zukunft</title> 
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    <description>Alle paar Tage schreibe ich hier ein paar Zeilen und auch heute m&amp;ouml;chte ich wieder berichten.
Ich berichte von Etwas, was im Grunde warscheinlich niemanden interessiert, ausser mich selbst. Trotzdem schreibe ich dar&amp;uuml;ber. Als w&amp;auml;re ich selbst Leser und Schreiber zugleich.

Viel Regungslosigkeit macht sich breit. Atemlosigkeit und Ruhe. Allerdings keine Ruhe im positiven Sinne. Alles scheint still zu stehen. Die Tage vergehen, und ich erlebe sie recht intensiv. Aber doch nicht so intensiv...</description>
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    <title>Surreal</title> 
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    <description>Wenn ich ernsthaft dar&amp;uuml;ber nachdenke, k&amp;ouml;nnte ich meine Mutter manchmal hassen.

Und zwar daf&amp;uuml;r, dass sie es manchmal so gut mit mir meint. Sie vielleicht Dinge sagt, von denen man genau wei&amp;szlig;, dass sie damit Recht hat, aber sie nicht h&amp;ouml;ren will.

Heute, scheinbar ein Tag wie jeder andere in diesem gigantischen Drama. Die Hoffnungen bleiben, die Sehns&amp;uuml;chte bleiben, die Angst bleibt. Und nebenher alle paar Stunden mal ein wenig Wut, die es zu z&amp;uuml;geln gilt. Als h&amp;auml;tte...</description>
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    <dc:date>2007-09-24T14:17:20Z</dc:date>
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    <title>Der lange Weg ins Nirgendwo</title> 
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    <description>Es gibt Tage, an denen w&amp;uuml;nscht man sich nichts sehnlicher, als tot zu sein. Ich muss zugeben, dass ich solche Tage nun schon einige Male erleben durfte. Gl&amp;uuml;cklicherweise war es bislang immer so, dass irgendeine innere Stimme einem sagte, dass Leben doch die bessere Alternative sei. 
Gl&amp;uuml;cklicherweise? Ja, ich denke tats&amp;auml;chlich, dass jeden Tag an dem ich h&amp;auml;tte sterben k&amp;ouml;nnen, ich einige sch&amp;ouml;ne Erfahrungen die darauf folgten, nie gemacht h&amp;auml;tte.

Manchmal allerdings,...</description>
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